Am 3. Januar 2017 wurde ich Mittags mit der Diagnose „Migräne“ aus dem Krankenhaus entlassen und am selben Abend mit einem Gehirntumor an die Universitätsklinik Köln überwiesen. Mein Podcast handelt von der Berg und Talfahrt oder einer Achterbahn aus Emotionen und dem täglichen Bangen und Hoffen.
Erfahrt wie meine Familie, meine Freude und ich mit der neuen Situation umgegangen sind und noch umgehen. Mein Name ist Alena – das Leben ist spannend und schön.

„etwas – mehr – im – Kopf“ – Episode 10

EPISODE ZEHN Alena Voß schaut gerne zurück auf ihre Kindheit. Die Zeit im Kindergarten bezeichnet sie als die beste Zeit ihres Lebens. Sie sei viel draußen gewesen und ist das auch heute noch gerne. Zu ihrem 20. Geburtstag zieht Alena in ihrem Podcast "etwas-mehr-im-Kopf" Bilanz: Was sie in ihrem bisherigen Leben gelernt hat, was sich verändert hat und was nicht. Darunter falle zum Beispiel ihre Wissbegierde. Sie habe schon immer Sachen hinterfragt und plädiert auch heute dafür, Meinungen zu reflektieren. Außerdem wisse sie nun, wie wichtig es sei, dankbar zu sein. Weiterhin erzählt sie, was sie sich für die Zukunft wünscht. Sie möchte Lehrerin werden und mit ihrer eigenen Familie auf dem Land leben. Wir danken für die redaktionelle Unterstützung durch www.nrwision.de

„etwas – mehr – im – Kopf“ – Episode 9

EPISODE NEUN Alena Voß geht gerne zur Schule. Sie ist auch gut in der Schule. 2020 macht sie ihr Abitur. Davor hat sie großen Respekt. In ihrem Podcast spricht Alena über ihren Schulwechsel. Sie sieht sich selbst als Beispiel für eine gescheiterte Inklusion. Nach der Grundschule ging sie auf eine Realschule. 2016 wechselte Alena mitten in der 10. Klasse die Schule. Grund dafür war ein Problem mit ihrer Hand, weshalb sie diese nur sehr eingeschränkt belasten durfte. Die Arbeit mit einem Laptop sollte Abhilfe schaffen. Doch da die Mitschüler Alena dadurch bevorteilt sahen, wechselte sie auf die Anna-Freud-Schule in Köln. Das ist eine Schule für körperlich und motorisch eingeschränkte Schüler. Alena Voß ist sehr froh darüber, dort ihr Abitur machen zu können. Sie erhält dort ihrer Behinderung entsprechende Nachteilsausgleiche: Sie hat beispielsweise etwas mehr Zeit für ihre Klausuren. Alena spricht auch über ihre Zukunftspläne:

„etwas – mehr – im – Kopf“ – Episode 8

EPISODE ACHT Eine Biopsie ist eine Operation, bei der Gewebe aus dem menschlichen Körper entnommen wird, um dieses zu untersuchen. Alena Voß hatte bereits mehrere solcher Eingriffe am Gehirn. In dieser Folge ihres Podcast "etwas-mehr-im-Kopf" erklärt sie, wie die Biopsien verlaufen sind. Alena Voß berichtet außerdem von Nebenwirkungen, die bei ihr aufgetreten sind und erklärt, wie sie damit umgeht.Wir danken für die redaktionelle Unterstützung durch www.nrwision.de.

„etwas – mehr – im – Kopf“ – Episode 7

EPISODE SIEBEN Die Angst vor dem Tod wollte Alena Voß nach der Diagnose Hirntumor nur verdrängen. Die Angst kam, als sie ihre Krankheit über "Google" gesucht hat. Inzwischen bereut sie diesen Schritt. Heute weiß Alena, wie sie mit ihrem Hirntumor umgehen kann. Wenn die Angst kommt, hat sie Mittel dagegen. Ihre Familie gibt ihr den nötigen Halt. Zusammen zu weinen oder sich in den Arm zu nehmen, könne mehr bewirken, als man denkt. Mit der Angst zu leben, bedeutet für Podcasterin Alena Voß, motiviert zu bleiben und sich Ziele zu setzen. Woher sie Motivation und Zuversicht bekommt, verrät Alena in ihrem Podcast "etwas mehr im Kopf".Wir danken für die redaktionelle Unterstützung durch www.nrwision.de.

„etwas – mehr – im – Kopf“ – Episode 6

EPISODE SECHS Oliver Traub von "Razzia", dem Jugend-Radiomagazin auf "Radio Berg", interviewt Alena Voß. Sie spricht in ihrem Podcast "etwas-mehr-im-Kopf" über den Umgang mit ihrem Gehirntumor. In dem Interview möchte Oliver Traub von ihr wissen, wie sie dazu gekommen ist, ihre Geschichte zu teilen. Er fragt sie auch, wie die Diagnose Gehirntumor ihr Leben verändert hat. Alena Voß erzählt außerdem, was sie bewirken möchte: Sie möchte mit ihrer positiven Einstellung Freude am Leben vermitteln.Wir danken für die redaktionelle Unterstützung durch www.nrwision.de.

„etwas – mehr – im – Kopf“ – Episode 5

EPISODE FÜNF Laura Voß ist meine große Schwester. Wir sprechen in "etwas-mehr-im-Kopf" über das gemeinsame Aufwachsen und berichten, wie wir als Kinder waren und was uns als Schwestern verbindet. Laura und ich sprechen außerdem über unsere Initiative "Sports for Charity", bei der wir uns auf unterschiedlichen Wegen engagieren. Das Projekt "Sports for Charity" organisiert Sportveranstaltungen und sammelt dabei Spenden, die an die in Gründung stehende "BartLena-Stiftung" gehen. Die Stiftung will Begleittherapien wie Kunst- und Musiktherapien für erkrankte Kinder fördern.Wir danken für die redaktionelle Unterstützung durch www.nrwision.de.

„etwas – mehr – im – Kopf“ – Episode 4

EPISODE VIER Alena Voß macht das "glückliche Leben" zum Thema ihrer Podcast-Folge. Trotz der Diagnose Hirntumor sieht sie die positiven Momente im Alltag und ist dankbar für diese. Alena entwickelt Strategien, um glücklicher zu sein und reflektiert ganz konkrete Situationen. Ob der schöne Morgenhimmel, Zeit mit der Familie oder der Klavierunterricht: Alena Voß hat gelernt, das Schöne in den kleinen Dingen zuzulassen.Wir danken für die redaktionelle Unterstützung durch www.nrwision.de.

„etwas – mehr – im – Kopf“ – Episode 3

EPISODE DREI In ihrem Podcast spricht Alena Voß über den Tod und ihren Glauben. Sie erzählt von ihren ersten Begegnungen mit dem Tod in ihrer Kindheit und auch von der Furcht, die sie vor dem Tod hatte. Als Alena die Diagnose Hirntumor bekam, lernte sie, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Ihr Glaube an Gott und an ein Leben nach dem Tod helfen ihr dabei. Besonders geholfen hat Alena außerdem das Buch "Blick in die Ewigkeit" vom Neurochirurgen Eben Alexander, der eine Nahtod-Erfahrung erlebt hat. Alena Voß beschreibt in ihrem Podcast auch, dass sie hoffnungsvoll in die Zukunft blickt und sie den Tod mittlerweile anders sieht als früher.Wir danken für die Unterstützung durch www.nrwision.de.

„etwas – mehr – im – Kopf“ – Episode 2

EPISODE ZWEI In dieser Episode erfahrt ihr welche Therapieformen bei meinem Gehirntumor möglich sind und warum ich mich für die Therapie: wait and see entschieden habe. Weiter erzähle ich euch was eventuell bei meinen Tumor passieren kann und welche Therapie ich später favorisiere. Bei mir wird es nicht langweilig und in naher Zukunft steht mal wieder eine besondere Untersuchung an.