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Yoga im Alltag

 

Yoga als perfekter Freizeitsport?

Während wir für Facebook die Posts geschrieben haben, haben wir gemerkt wie umfangreich das Yoga Universum ist und wollen euch die Möglichkeit geben euch in diesem Beitrag nochmals alles genau durchzulesen.

Über den positiven Einfluss, den Yoga auf unser Leben hat, erfährst du jetzt:

  • Durch das kontrollierte und bewusste Atmen, fokussierst du deinen Geist. Die Atmung bringt dir Gelassenheit und Ruhe wodurch du automatisch deinen Blick nach innen richtest. Während den Yogaübungen achtest du auf deine Atmung. Dabei trainierst du dein Gehirn sich nur auf eine einzige Aufgabe zu konzentrieren. Diese geübte Eigenschaft kannst du dann auch in deinem Alltag verwenden.
  • Das regelmäßige Praktizieren von Yoga stärkt dich in deinem Alltag Geduld zu haben. In unserer schnelllebigen Zeit vergessen wir oft uns selbst eine Pause zu gönnen um das Erlebte zu verarbeiten. Yoga gibt dir die Möglichkeit dich in Geduld zu üben und im Alltag kurze Pausen effektiv zu nutzen.
  • Yoga ist ein idealer Sport um sich selbst und seinen Körper kennen zu lernen. Neben dem erleben von Ruhe und Geduld, lernst du wie dein Körper mit dir zusammen arbeitet. Deine Muskulatur wird durch die verschiedenen Übungen trainiert und die Übungen regen deinen Stoffwechsel an. Du trainierst nicht nur deinen Geist sondern dein ganzer Körper kommt zum Einklang.
  • Für Yoga benötigst du nur Dich und eine Matte. Durch das Arbeiten mit deinem Körpergewicht lernst du Dich besser kennen und stärkst deine Balance und dein Selbstbewusstsein. Diese innere Kraft nimmst du mit in deinen Alltag. Du wirst Dich geerdeter fühlen. Yoga wird dir Kraft geben und dich stärken.
  • Mit Kreativität verbindet man meist nur Zeichnen. Unsere Kreativität wird jedoch auch beim lösen von Problemen oder „think out of the box“ benötigt. Mit Yoga kannst du gezielt deine Kreativität fördern und aktivieren.

Hier noch einige Fakten über Yoga, die du sicherlich noch nicht kanntest:

  • Yoga wird definiert als acht Zweige oder Gliedmaßen aufweisend. (Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratyhara, Dharana, Dhyana, Samadhi). Der dritte Teil, „Asana“, bezieht sich auf Haltungen und Posen, an die die meisten Menschen denken, wenn sie das Wort „Yoga“ hören.
  • Wann entstand Yoga? – Yoga begann sich in den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts in Deutschland zu verbreiten und erreichte in Wellenbewegungen die heutige Popularität.
  • Wie viele Menschen betreiben Yoga? – Man schätzt, dass rund fünf Millionen Menschen in Deutschland regelmäßig Yoga üben. Es gib
    t heute rund 20.000 Yogalehrende.
  • Das Hakenkreuz ist ein Yogasymbol, das aus dem Sanskrit-Begriff Svastik kommt und „das bedeutet, was mit Wohlbefinden verbunden ist“.
  • Das Yoga-Symbol „Om“ findet sich in der hinduistischen und tibetischen Philosophie. Es wird gesagt, dass es der Urklang des Universums ist und mit dem Ajna-Chakra (dem Gewissen) oder der Region des „dritten Auges“ verbunden ist.
  • Aaron Star unterrichtet „Hot Nude Yoga“ in einem Chelsea Studio. Die Klassen sind nur für Männer, und es gibt nur zwei Regeln: „kein küssen und keine berührenden Penisse.“

Quelle: https://www.universitatsmedizin-goettingen.de/39-fakten-ueber-yoga/

 

Yoga lehrt den eigenen Körper wahrzunehmen und kennenzulernen. Dabei ist die Meditation ein großer Teil. Hierbei wird sich auf den eigenen Körper fokussiert. Auf das hier und jetzt. Meditiert werden kann einfach, indem man bewusst atmet. Die simpelste Art zu meditieren ist in der Totenstellung, über die ihr später noch mehr erfahren werdet. Atmet also bewusst langsam ein und aus und ihr werdet merken, wie ihr euch entspannt, der Stress vom Tag von euch abfällt und ihr zu einem ruhigen Geisteszustand gelangt. Atemübungen (Pranayamas) könnt ihr entweder einzeln oder in Kombination mit den Körperungen (Asanas) unten praktizieren. Die wichtigsten, die acht großartigen Atemübungen haben wir für dich zusammengestellt:

  1. Brahmari (Biene/Summen der Bienen): Es wird bei geschlossenem Mund mit einem Schnarchton eingeatmet und mit einem Summton wieder ausgeatmet. Im Körper sind angenehme Schwingungen zu spüren. Diese Schwingungen breiten sich immer mehr aus. Mit der Biene summt man sich in eine tiefe Entspannung. Diese Übung verbessert die Stimme und entspannt den Kehlbereich.
  2. Sitali (Abkühlende Atmung): Die Zunge wird ausgestreckt und zu einem „Strohhalm“ gerollt. Über den Mund wird mit einem Zischlaut eingeatmet und durch die Nase wieder ausgeatmet. Diese Übung erfrischt und sorgt für einen kühlen Kopf. Das innere Gleichgewicht wieder hergestellt.
  3. Sitkari (Shitkari): Sitkari unterscheidet sich von Sitali nur durch die Haltung der Zunge. Bei dieser Übung wird die Zunge so gerollt, dass sie den Gaumen berührt. Es wird mit einem Zischlaut eingeatmet und dann der Atem so lange angehalten, wie es mir möglich ist, ohne in Atemnot zu kommen. Dann wird durch beide Nasenlöcher wieder ausgeatmet. Diese Übung soll Bedürfnisse wie Hunger, Durst und Schlaf reduzieren.
  4. Ujjayi (Ozeanisches Atmen/Engeatmung): Es wird durch die Nase ein- und ausgeatmet. Dabei wird die Stimmritze in der Kehle verengt und so ein leises rauschendes Geräusch erzeugt. Der Kehlraum bleibt immer entspannt. Es klingt, als würde beim Atmen ein „Haaa“ gehaucht oder geflüstert. Das Ein- und Ausatmen klingt wie das sanfte Hin und Her der Wellen am Ufer oder wie das Schnarchen eines Babys. Die Ujjayi Atmung wirkt beruhigend und energetisierend. Beim Laufen bringt dieses Zwerchfelltraining mehr Luft in die Lungen und verhindert Seitenstechen.
  5. Surya Bheda(-na/Sonnenatmung): Durch das rechte Nasenloch wird eingeatmet und durch das linke Nasenloch wieder ausgeatmet. Diese Atemübung soll die Sonnenenergie im Menschen erhöhen. Dadurch verbesser sie Heilung, Kraft, Energie, Durchsetzungsvermögen, innere Wärme. Der Stoffwechsel wird gestärkt.
  6. Bhastrika (Agni Prasana/Blasebalg): Bei der Blasebalg-Atmung wird der Bauch kräftig und rhythmisch nach außen und innen bewegt. Die Luft wird durch beide Nasenlöcher eingezogen und wieder ausgestoßen – rhythmisch und intensiv. Diese Atmung regt stark den Organismus an. Die beruhigt Lungen und Zwerchfell.
  7. Murchha: Bei dieser Atemtechnik wird die Luft so lange angehalten, bis der Übende in Ohnmacht fällt bzw. kurz davor ist. Es entsteht ein Zustand zwischen geistiger Betäubung und Versenkung. Es geht darum andere Bewusstseinsebenen zu erreichen. Das Alltagsbewusstsein zu verlieren und dafür Ekstase zu erfahren.
  8. Plavini: In dieser Übung wird der Bauch mit Luft gefüllt. Die Luft wird getrunken wie Wasser, sie wird langsam in den Magen geschluckt. Der Magen wird dabei aufgeblasen. Wieder ausgeatmet wird durch Rülpsen. Mit dieser Technik kann man einige Tage ohne Essen auskommen. Verdauungskraft und Tatkraft werden gesteigert. Außerdem wird die Achtsamkeit gesteigert.

Quelle: https://www.yoga-ska.de/yoga-atemuebungen/

 

Wie bereits erwähnt brauchst du nur eine simple Matte für Yoga. Es reichen schon wenige Minuten Yoga am Tag, um einen wirksamen Ausgleich zum Stress im Alltag zu haben. Du kannst zum Beispiel abends vor dem schlafen gehen einige wenige Minuten meditieren, um den Tag abzuschließen und runterzukommen. Du wirst besser schlafen, glaub mir! Oder du machst morgens einige Yogaübungen. Danach kannst du den Tag relaxter angehen. Du bist geduldiger und konzentrierter. Dein Körper wird spürbar leistungsfähiger und ausgeglichener.

Yoga gibts in vielen verschiedenen Formen. Von leicht bis schwer und entspannend bis anstrengend ist alles dabei. Einfache, besonders entspannende Übungen haben wir für dich herausgeschrieben:

  1. Die Totenstellung: Du legst dich auf den Rücken, streckt Arme und Beine etwas seitlich vom Körper aus. Die Füße werden entspannt nach außen gedreht und die Hände auf den Handrücken gelegt. Nach einigen Minuten bewusstem Atmen in dieser Position merkt man den entspannenden Effekt dieser Übung.
  2. Die halbe Kerze: Du legst dich den Rücken. Die Beine werden gestreckt senkrecht in die Luft gehoben. Es sollte ein 90° Winkel entstehen. Ist die Übung zu anstrengend, so darf man die Beine an eine Wand anlehnen. Durch diese Übung gelangt das Blut besser in Oberkörper und Kopf. Dies hilft beim Runterkommen nach einem stressigen Tag und besonders vor dem Einschlafen.
  3. Der Baum: Du stellst dich aufrecht auf ein Bein, das andere Bein wird seitlich angewinkelt auf den Oberschenkel des Standbeins gelegt. Die Arme werden senkrecht nach oben gestreckt. Diese Übung erfordert gute Balance, fördert diese also auch. Mit Balance ist aber nicht nur der physische Gleichgewichtssinn gemeint, sondern auch die psychische Ausgeglichenheit.
  4. Die Katze-Kuh: Du wechselst immer wieder zwischen zwei Positionen. Die erste Stellung ist die Katze. Begebe dich dazu in den Vierfüßlerstand, also auf Hände und Knie. Den Rücken machst du so rund wie möglich, du formst den Katzenbuckel. Die zweite Stellung, die Kuh, formst du, indem du ein Hohlkreuz bildest, wobei du darauf achtest, dass du den Nacken nicht überstreckst. Du wirst spüren, wie diese Übung deine Wirbelsäule mobilisiert und Dich für den Tag fit macht. Also eine perfekte Übung für den Morgen.
  5. Die Kindhaltung: Vollführe den Fersensitz, knie dich also hin. Lege deinen Oberkörper auf den Oberschenkeln ab, die Stirn auf den Boden. Lege deine Hände nach hinten neben deinen Körper mit den Handflächen nach oben ab. Lass deinen Schultern nach unten sinken und bringe dein Gesäß tiefer in Richtung Füße. Atme in dieser Postion entspannt.

Ebenfalls haben wir etwas fortgeschrittene Übungen für Dich, manchen von ihnen sind anstrengend:

  1. Das Dreieck: Stellt euch aufrecht hin, die Füße sind etwa 1m voneinander entfernt. Halte deine Hände an den Oberschenkeln. Atme ein, hebe dabei einen Arm über deinen Kopf auf die andere Seite. Atme aus, gleite dabei mit dem anderen Arm dein Bein hinab in Richtung Fuß. Dein Oberkörper beugt und streckt sich dabei.
  2. Die Vorwärtsbeuge: Setze dich mit gestreckten Beinen hin. Gehe mit deinen Händen in Richtung Füße. Halte den Rücken dabei gerade. Beuge dich so weit nach vorne, wie dir möglich ist.
  3. Der Schulterstand: Im Prinzip ist diese Übung eine fortgeschrittene Version der halben Kerze. Führe die gleichen Schritte wie bei der halben Kerze aus. Hebe zuletzt noch deinen unteren Rücken an. Unterstütze ihn dabei mit deinen Händen. Versuche mit deinem Körper die möglichst gerade Linie zu schaffen.
  4. Der Pflug: Diese Übung folgt in der Regel auf den Schulterstand. Atme aus, lass hierbei deine Beine parallel nach unten in Richtung Boden sinken. Lege deine Arme parallel hinter deinen Rücken. Besonders Gelenkige können ihre Hände hinter dem Rücken zusammenfalten.
  5. Die Kobra: Begebe dich in die Liegestützposition. Lege die Stirn auf den Boden. Hebe den Kopf nach vorne. Drücke die Schulterblätter nach hinten. Spanne das Gesäß an. Hebe den Oberkörper soweit an, wie es angenehm ist.
  6. Die Heuschrecke: Lege dich auf den Bauch, die Hände liegen unter deinen Oberschenkeln. Hebe die Beine parallel an.
  7. Der Bogen: Lege dich auf den Bauch. Winkle deine Beine an. Greife nach deinen Knöcheln. Richte deinen Oberkörper auf und hebe deine Beine an.

Über diese Grundübungen hinaus kann man Yoga in verschiedene Stile einteilen. Die populärsten haben wir ebenfalls für euch zusammengetragen:

  • Hatha Yoga: ist ein sehr allgemeiner Begriff, der mehrere Arten von Yoga in sich birgt – ohne Zweifel ist Hatha Yoga eine der populärsten Yogaarten in Deutschland. Eine Hatha Yogastunde ist normalerweise geprägt von eher langsamen und entspannten Yoga Übungen. Also eine gute Möglichkeit für Yoga Anfänger sich mit den Asanas (=Yogaübungen) vertraut zu machen.
  • Bikram Yoga / Hot Yoga: erfreut sich vor allem in den USA extremer Beliebtheit. Manchmal auch als Hot Yoga bezeichnet, wird es in einem knapp 40° warmen Raum unterrichtet, wodurch die Muskeln flexibler werden. Außerdem wird durch das Schwitzen der Entgiftungsprozess beschleunigt.
  • Vinyasa Yoga: ähnlich wie beim Hatha Yoga, verfügt auch Vinyasa Yoga eine Vielzahl von Interpretationsmöglichkeiten, wie die Yogastunde gestaltet sein kann. Der Begriff Vinyasa bedeutet, dass der Atem mit den Bewegungen im Einklang steht. Vinyasa Kurse sind eher anstrengend und fangen meistens mit Sonnengrüßen an, wobei die Bewegungen immer mit dem Atem synchron sind. Nachdem der Körper aufgewärmt ist, folgt intensiveres Stretching am Ende der Yogasession. Häufig findet man in Yogastudios auch den Begriff Vinyasa Flow, da die Bewegungen fließend ineinander übergehen.
  • Kundalini Yoga: legt den Fokus stärker auf geistige und spirituelle Aspekte. Dabei sind Atem und Körperbewegungen aufeinander abgestimmt, wobei das Ziel die Aktivierung der Kundalini Energie ist. Bei allen Yoga Übungen spielt die Atmung (Pranayama) eine Rolle, doch Kundalini Yoga geht noch einen Schritt weiter. Die Wirkung des Atem (auch Prana genannt, bedeutet Energie) spielt eine essentielle Rolle. Die Übungen im Kundalini Yoga werden auch Kriyas genannt.
  • Ashtanga und Power Yoga: das Wort Ashtanga stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „8 Glieder“. Dieser Yogastil ist recht intensiv und wird immer in der gleichen Reihenfolge praktiziert. Für den Körper besonders anstrengend sind die fließenden Übergänge von einer Übung in die andere. Ashtanga Yoga ist auch die Basis für das beliebte Power Yoga, was diesem sehr ähnlich ist. Beim Power Yoga  wird jedoch die Reihenfolge der Asanas flexibel gestaltet.
  • Acro Yoga: dieser Stil wird von zwei Yogis gemeinsam praktiziert. Eine Person ist die Basis, während der Partner darauf basierend in Position geht. Die „fliegende“ Person übt eine Reihe von Yoga Übungen aus, während sie dabei balancieren muss.

Quelle: https://www.asanayoga.de/blog/category/yogastile/

 

 

Wie wir bereits gelernt haben, hilft uns Yoga🙆🏻 unseren Körper kennenzulernen. Dabei lernen wir auch auf unsere Signale zu achten. Unser Körper teilt uns mit, wenn es ihm schlecht geht. Darauf sollten wir hören👂🏻, wenn wir ihn gesund halten wollen. Schließlich haben wir noch eine lange Zeit mit ihm vor uns.
Für eine gesunde Lebensweise reicht das aber nunmal nicht. Genauso wichtig ist eine gesunde Ernährung! Unser Körper benötigt den richtigen Treibstoff zum Laufen. Liefern wir ihm zu wenig oder Falsches, so ist es nur eine Frage der Zeit⏱, bis sich das auch auf uns auswirkt.
Es ist gar nicht so schwer, wie ihr es euch jetzt vorstellt. Es hilft schon genug zu trinken. Oft werdet ihr sicherlich gar nicht merken, dass euer Körper Wasser 💧 braucht. Ihr habt vielleicht Kopfschmerzen, Schwindelgefühle oder ihr seid müde und kraftlos. All dies lässt sich vielleicht schon dadurch lösen, dass ihr ein Paar Gläser🥛 Wasser mehr am Tag trinkt.
Und Leute ernsthaft: Cola🥤 und Fruchtsäfte🍹 sind kein Wasser! Wie ihr wisst ist da viel zu viel Zucker drin!
Apropos: Zucker… Nahezu jedes Produkt, das ihr kauft ist bis oben hinversetzt mit Zucker! Wenn man mal bedenkt, dass die WHO empfiehlt am Tag nicht mehr als 25g Zucker(≈ 6 Teelöffel ≈ 7/8 Zuckerwürfel) zu sich zu nehmen, was glaubt ihr dann, wie stark ihr über’s Ziel hinausschießt?
Macht ihr euch die Mühe auf eure Ernährung zu achten, wird euer Körper es euch danken. Ihr werdet merken, dass ihr energievoller durch den Tag kommt, auch ohne Aufputschmittel, wie Koffein.

Yoga wirkt entspannend für Körper und Geist. Verspannungen und Blockaden können durch Yoga gelöst werden. Ebenso können Rückenschmerzen, die durch eine falsche Sitzhaltung hervorgerufen wurden, durch Yoga gelöst werden. Ganz wichtig ist hier aber die richtige Ausführung im Detail. Bei falscher Ausführung könnte man die Rückenbeschwerden sogar verschlimmern. Wer Yoga mit Rückenschmerzen betreiben möchte sollte beachten, dass keine schwierigen und anstrengenden, sondern einfache, entspannende Übungen ausgeführt werden. Gegen Rückenschmerzen können unter anderen folgende Übungen helfen:

    • Die Kindhaltung: sie wirkt sehr entspannend auf den Rücken. Daher kann das Vollführen dieser Übung Rückenschmerzen lindern.
    • Eine Variante der Katze-Kuh: die schonendere Variante ohne die Kuh wirkt ebenfalls entspannend auf den Rücken.
    • Der Suspine Twist: Lege dich auf den Rücken, die Beine sind sind ausgestreckt. Strecke die Arme seitlich von dir weg aus, sodass ein T entsteht. Winkle ein Bein nun an und ziehe es zu dir heran. Das angewinkelte Bein wird über das ausgestreckte Bein hinweg auf den Boden gelegt. Der Kopf wird auf die andere Seite weggedreht, also vom ausgestreckten Bein weg. Atme aus und drücke hierbei beide Schultern sanft auf den Boden, ohne das angewinkelte Bein anzuheben.

 

Laura VoßYoga im Alltag
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Episode – fünf

Laura Voß ist meine große Schwester. Wir sprechen in „etwas-mehr-im-Kopf“ über das gemeinsame Aufwachsen und berichten, wie wir als Kinder waren und was uns als Schwestern verbindet. Laura und ich sprechen außerdem über unsere Initiative „Sports for Charity“, bei der wir uns auf unterschiedlichen Wegen engagieren. Das Projekt „Sports for Charity“ organisiert Sportveranstaltungen und sammelt dabei Spenden, die an die in Gründung stehende „BartLena-Stiftung“ gehen. Die Stiftung will Begleittherapien wie Kunst- und Musiktherapien für erkrankte Kinder fördern.

Wir danken für die redaktionelle Unterstützung durch www.nrwision.de.

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Episode – vier

Alena Voß macht das „glückliche Leben“ zum Thema ihrer Podcast-Folge. Trotz der Diagnose Hirntumor sieht sie die positiven Momente im Alltag und ist dankbar für diese. Alena entwickelt Strategien, um glücklicher zu sein und reflektiert ganz konkrete Situationen. Ob der schöne Morgenhimmel, Zeit mit der Familie oder der Klavierunterricht: Alena Voß hat gelernt, das Schöne in den kleinen Dingen zuzulassen.

Wir danken für die redaktionelle Unterstützung durch www.nrwision.de.

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Unsere 4-Tage Fibo 2019

Vor einem Jahr auf der Fibo hat alles angefangen. Wir waren 2018 nur einen Tag auf der Fibo und haben unsere ersten Partner von uns überzeugen können. Nicht nur Core Health&Fitness konnten wir überzeugen auch Trugge Getränketechnik haben wir damals besucht und für uns gewinnen können. Wir sind erstaunt was sich in einem Jahr alles ergeben kann. Nicht ganz ein Jahr nach unserer Gründung sind wir wieder hier und stehen bei Core auf dem Stand.

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Kölner-Ride – „We made it!“

„Sprachlos – Dankbar – Erschöpft – Überglücklich“ – diese Worte beschreiben unseren Tag nach dem Event ganz gut.

Es ist Sonntag nach dem Ride in Köln – die Zeit sagt 11:35 Uhr dabei ist es erst 10:35 Uhr, die Zeitumstellung hat uns erwischt. Ich schaue mir die Bilder von unserem Ride an und bin erstaunt wie viel gute Laune sie in mir auslösen und wie erleichtert ich bin das wir das Event geschafft haben. Erleichtert im Sinne von „Wir haben es wirklich geschafft!“ – diejenigen die dort waren wissen, dass ich ein paarmal einfach auf dem Boden saß und mir das Event angeschaut habe. Ich war so sprachlos und glücklich!

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Besuch in Roetgen

In der letzten Woche standen viele Telefontermine und persönliche Gespräche an. Zum einem sind wir in der letzten Planung unseres Events in Köln, zum anderen planen wir mit Core Health&Fitness den Messestand auf der Fibo (6/C35, 6/C41) – das sind die aktuellsten Arbeitsbereiche. Hinzu kam das wir einige Workshops von unserem Stipendium im Coworkit absolviert haben – auch wir lernen noch immer dazu.
Die ersten Planungen von unseren Sommerevents sind ins laufen gekommen und wir waren auf Suche nach schönen Locations – wir können es kaum abwarten.

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Zu Besuch beim Rad Sportverband NRW

Wir sind seit kurzem Fördermitglied des Rad Sportverbandes NRW und durften daher die Mitgliederversammlung 2019 besuchen. Diese wurde in Duisburg im Steinhof ausgerichtet. Die Location war gut gewählt – vorne war eine große Bühne mit dem Vorstand. Vor der Bühne saßen die Mitglieder und Besucher.

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Episode – drei

Glaube und Tod

In ihrem Podcast spricht Alena Voß über den Tod und ihren Glauben. Sie erzählt von ihren ersten Begegnungen mit dem Tod in ihrer Kindheit und auch von der Furcht, die sie vor dem Tod hatte. Als Alena die Diagnose Hirntumor bekam, lernte sie, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Ihr Glaube an Gott und an ein Leben nach dem Tod helfen ihr dabei. Besonders geholfen hat Alena außerdem das Buch „Blick in die Ewigkeit“ vom Neurochirurgen Eben Alexander, der eine Nahtod-Erfahrung erlebt hat. Alena Voß beschreibt in ihrem Podcast auch, dass sie hoffnungsvoll in die Zukunft blickt und sie den Tod mittlerweile anders sieht als früher.

Meine Web-Seite:

www.sportsforcharity.eu

Folge mir auch auf Instagram:

alena_vsz

alena@sportsforcharity.eu

sportsforcharity

auf Facebook findest alles über unsere Aktivitäten: https://www.facebook.com/sportsforcharity.eu/

Wir danken für die Unterstützung durch www.nrwision.de.

Tom GrossEpisode – drei
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Hier stehen Wir

„Wir machten uns am 28.05.18 auf den Weg zum Notar – viele Arbeitsstunden waren bisher schon vergangen. Im Februar starteten wir bei dem Gründerwettbewerb „Start-to-grow“ in Dortmund, schrieben an unserem Businessplan und waren voller Tatendrang unser Projekt umzusetzen. Der Besuch der Fibo im April in Köln hatte uns nochmals einen Schub gegeben, dass wir da etwas tolles ans laufen bringen könnten. Und nun saßen wir dort – beim Notar – und unterschrieben unseren Gesellschaftsvertrag.“ 

Heute, knapp 10 Monate später, sind wir gewachsen, in das Cowork-it nach Solingen gezogen und arbeiten Vollzeit an unserem Projekt. Zur Zeit sind wir in der letzten Planungsphase für unser erstes Event Ende März in Köln und feiern, dass wir nun eine gGmbH sind. Die nächsten Meilensteine, Messeausstellung und Events sind in Planung. Anfang April sind wir auf der Fibo in Köln als Aussteller mit Core Health&Fitness und für August sind weitere Sommer-Events wie Yoga und Pilates geplant. 

Noch ein kleines Update zu Alena’s Zustand: sie hatte am 06.12.18 einen schweren Anfall, weshalb sie Ende Januar nochmals zu einem FET-PET musste. Diese Ergebnisse eröffneten uns dann, dass ihr Tumor sich verändert hat. Er entwickelt seinen eigenen Stoffwechsel – was in keinem Fall ein schönes Zeichen ist. Ihre Ärzte aus der Uni Klinik Köln möchten nach Ostern eine zweite Biopsie, auf dieser Grundlage soll dann eine Therapiestrategie entwickelt werden. 

 

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